Für Eltern

Verstopfung bei kindern

Lesezeit: 3-5 Minuten

Wenn der Toilettengang plötzlich zum Problem wird

Verstopfung gehört bei Kindern zu den häufigen Beschwerden und kann für die ganze Familie belastend werden. Was zunächst vielleicht nur mit hartem Stuhl oder einigen Tagen ohne Stuhlgang beginnt, kann sich schnell zu einem Kreislauf entwickeln: Der Stuhlgang tut weh, das Kind bekommt Angst vor dem nächsten Toilettengang und hält den Stuhl zurück. Dadurch kann der Stuhl noch härter werden – und der nächste Toilettengang wird erneut schmerzhaft.

Genau diesen Kreislauf haben wir mit unserem Sohn selbst erlebt. Aus anfänglichen Bauch- und Poposchmerzen wurde eine längere Zeit voller Sorgen, Arztbesuche und vieler Veränderungen in unserem Alltag. Wir mussten lernen, genauer auf seinen Körper zu achten, seine Ernährung und Trinkmenge anzupassen und vor allem zu verstehen, warum er den Stuhl immer wieder zurückhielt.

In diesem Beitrag möchte ich deshalb die Dinge und Hilfsmittel vorstellen, die uns im Alltag begleitet und unterstützt haben – von Ernährung und Trinkideen über einen Toilettenhocker und Bewegung bis hin zu einem Bauchöl, einem warmen Sitzbad und kindgerechten Büchern.

Vielleicht ist die eine oder andere Idee dabei, die auch euren Familienalltag erleichtern kann.

Unsere Erfahrungen – keine medizinische Beratung​

Alles, was ich hier vorstelle, beruht auf unseren persönlichen Erfahrungen als Mutter und Familie. Ich bin keine Ärztin und keine medizinische Fachkraft.

Unser Sohn wurde während dieser Zeit ärztlich begleitet und behandelt. Gerade bei Kindern mit anhaltender Verstopfung, starken Schmerzen, Blut im Stuhl oder wiederkehrenden Beschwerden würde ich deshalb immer empfehlen, frühzeitig den Kinderarzt aufzusuchen und die Ursache abklären zu lassen.

Die genannten Produkte und Maßnahmen sind keine allgemeingültige Behandlungsempfehlung. Was unserem Sohn geholfen hat, muss für ein anderes Kind nicht automatisch geeignet sein. Besonders bei Medikamenten, Dosierungen oder länger andauernden Beschwerden sollte die Anwendung immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung.

Unsere Erfahrungen - keine medizinische Beratung

Alles, was ich hier vorstelle, beruht auf unseren persönlichen Erfahrungen als Mutter und Familie. Ich bin keine Ärztin und keine medizinische Fachkraft.

Unser Sohn wurde während dieser Zeit ärztlich begleitet und behandelt. Gerade bei Kindern mit anhaltender Verstopfung, starken Schmerzen, Blut im Stuhl oder wiederkehrenden Beschwerden würde ich deshalb immer empfehlen, frühzeitig den Kinderarzt aufzusuchen und die Ursache abklären zu lassen.

Die genannten Produkte und Maßnahmen sind keine allgemeingültige Behandlungsempfehlung. Was unserem Sohn geholfen hat, muss für ein anderes Kind nicht automatisch geeignet sein. Besonders bei Medikamenten, Dosierungen oder länger andauernden Beschwerden sollte die Anwendung immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung.